Atelier für 

personenorientierte, 

lösungsorientierte 

werkorientierte Maltherapie


S.M.Art - Maltherapie 

Maltherapie ist ein sanfter, kreativer Weg, sich den eigenen Themen zu nähern.

Ganzheitlich, sensibel und zugleich lustvoll eröffnet sie einen Raum, in dem Ausdruck frei entstehen darf.

Im intuitiven Malprozess kommt der Geist zur Ruhe, innere Bilder dürfen sichtbar werden und Vergangenes kann sich wandeln.

Bei mir im Atelier arbeite ich nach den Methoden von Bettina Egger (POM, LOM, WOG). Die Maltherapie hat ein gorsses Anwendungsgebiet. Sie ist eine sanfte Art sich seinen Herausforderungen und Themen zu stellen.  Zudem steht, besonders in der humanistischen Kunsttherapie, der Mensch, mit seinen Ressourcen im Fokus. Das bedeutet, dass die eigenen Stärken und Fähigkeiten im Vordergrund der Maleinheiten stehen und so ressourcenorientiert gearbeitet wird.

Mögliche Anliegen:
 

" Mein Arbeitsalltag ist sehr stressig, ich brauche Hilfe beim Stressabbau."


"Es fällt mir schwer, im Alltag auf meine innere Stimme, meine Impulse zu hören."

" Ich merke, dass ich Mühe habe, Entscheidungen zu treffen."

" Ich bin sehr emotional und feinfühlig und weiss nicht wie ich damit umgehen soll."

"Ich wäre gern selbstbewusster!"

"Ich habe Probleme mit einem meiner Familienmitglieder/Arbeitskollegen etc.."

"Ich habe körperliche Beschwerden, die ich bearbeiten möchte."

"Seit dem ich im Fahrstuhl steckengeblieben bin, kann ich nicht mehr, ohne Schweissausbrüche, in einen Fahrtushl steigen."

Diese und viele weitere Themen, sowie die Aufarbeitung von traumatischen Erlebnissen uvm. können mit Hilfe der Maltherapie angeschaut und bearbeitet werden. Je nach Thema wird dafür eine der oben genannten Methoden verwendet. 

Wie die Methoden funktionieren, wird auf der nächsten Seite erklärt. 

Maltherapie - Was ist das?

Viele Themen können anhand der Maltherapie bearbeitet werden, wenn man bereit ist, sich mit sich selbst auseinander zu setzen sind einem fast keine Grenzen gesetzt.  

Bei der Personenorientierten Maltherapie beginnt man zu malen, ohne ein bestimmtes Bild im Kopf zu haben. Man lässt sich von seinen Impulsen leiten und schaut was dabei heraus kommt.

Je nach Themen wird anders gearbeitet. Bei einer Entscheidungsfindung  beispielsweise wird über das schnelle Malen zweier Selbstportrais, das Treffen einer Entscheidungmit ermöglicht.  

Anders als beim herkömmlichen Malen, wird nicht mit Pinsel, sondern mit der ungeübten Hand, stehend, auf grossformatigem Papier  gemalt. 

Realistische, klare Bilder helfen dem Gehirn Belastendes zu verarbeiten und neue, ruhige innere Bilder zu erschaffen. Der Malprozess an sich ist dabei entscheidender als die künstlerischen Fähigkeiten der Malenden.